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Mulierziehung   
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carol_kaye1
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Alter: 39

Anmeldungsdatum: 01.01.2010
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 15:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe ja momentan zwei junge Tiere (jetzt drei und fünf) mit völlig unterschiedlichen Ausgangssituationen zum Vergleich, und bei beiden zeigt sich genau was der jeweilige Start für eine Auswirkung auf die jeweilige Beziehung zum Menschen hat:


Zum einen ist da meine Mulidame Dinky, jetzt dreijährig, ich habe sie als Absetzer bekommen und da kannte sie Halfter anziehen, am Strick laufen, Hufe geben. Freundlichen Kontakt mit Menschen hatte sie vom ersten Tag an und da ganz nebenbei auch gleich viel über den Umgang mit uns gelernt. Alles weitere (Führen, Anbinden, auf Druck weichen usw.) haben wir Stück für Stück zwischen 1-3 Jahren spielerisch erarbeitet. Eigentlich hat mir bei allem Dinky gesagt zu welchem Schritt sie als nächstes bereit ist. Die restliche Erziehung findet und fand durch die anderen Herdenmitglieder statt. Ich bin guter Dinge dass uns dieser gute Start auch dank Dinkys Vorbesitzerin uns in der weiteren Ausbildung noch sehr zugute kommen wird.

Der andere ist mein Miniponywallach Joe, jetzt fünfjährig, kam als dreijähriger Hengst zu mir. Über seine Vergangenheit wissen wir nicht viel außer dass er bei einem dieser niederländischen "Ponyvermehrer" geboren ist, während seiner Aufzucht viel über den richtigen sozialen Umgang mit der Herde gelernt haben muss, leider aber nichts bzw. nichts Gutes über den Umgang mit den Menschen. Mit ca. 2,5 Jahren ist er auf seiner Reise gen Süden bei Stuttgart ausgestiegen und ein halbes Jahr später bei mir gelandet - als kleiner sensibler Macho der die Grundregeln der Menschen nicht verstand, wenig bis kein Vertrauen hatte und mit dem keiner so recht etwas anzufangen wusste. Es hat lange gedauert bis wir mal an dem Punkt waren dass Hufpflege-Termine entspannt waren, und ich hoffe dass das bei Tierarzt-Besuchen auch mal noch so wird. Shy00000 Mittlerweile hat sich der Kleine zu einem fantastischen Pony gemausert, aber er sucht sich seine Leute genau aus (und manchen Typen vertraut er bis heute nicht), wenn ihm jemand oder eine Sache nicht geheuer ist können auch ganz schnell die alten Verhaltensmuster wieder durchbrechen.


Eine gewisse Grundsensibilisierung von Fohlen über den Umgang mit Menschen ist die Basis für alles weitere. Ich sehe es als unseren Job festzustellen welcher nächste Schritt in welchem Alter der richtige ist, alle Tiere über einen Kamm zu schere macht ohnehin nicht viel Sinn.

Viele Grüße
Elke

_________________
“Think for yourself. Question authority”. Timothy Leary
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Killah
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Anmeldungsdatum: 20.05.2006
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 15:23    Titel:   Antworten mit Zitat

hm, also ich hab ja mal wieder empirisch unprofessionell folgendes beobachtet:
Die Tiere sind soo unterschiedlich, aber einer, der als junges Tier schnell lernt, lernt genauso schnell noch im hohen Alter und ein rummeliges Fohlen, bleibt auch später rummelig. Daran angepasst würde ich alle weiteren Schritte vornehmen.
Pauschal geht bei Kindern Großes Lächeln garnichts.
Aber zuerst würde ich mal gaaaaanz zurückhaltend agieren, so wie Holger es auch beschreibt und viel beobachten. Aus der Mutter/Kind-Beziehung kann man dann schon einiges raussehen, was es für Hautz wird.

Leider gehen über die Erziehungsdiskussionen immer die ganzen anderen Faktoren, die es braucht, damit sich ein Jungtier ordentlich entwickeln kann, total unter.
Es wird lieber über das erste Anlegen des Halfters intensiv diskutiert, als kompromisslos dem Tier 24 Stunden freie Bewegung auf großen Flächen mit gleichaltrigen und älteren Artgenossen zu ermöglichen.
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loonylovegood
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Anmeldungsdatum: 19.09.2008
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 16:07    Titel:   Antworten mit Zitat

nö, Killah, da haben wir auch drüber gesprochen... Großes Lächeln

Für mich war das die Grundvorraussetzung, überhaupt ein Fohlen zu ziehen. Und nur so weiss ich von Anfang an, was mein Fohlen erlebt und das es eben in gesunden Maßen trotzdem schon auf seine spätere Zusammenarbeit mit dem Menschen vorbereitet wird. Den ganzen Tag tummelt es sich in einer gemischtaltrigen Herde auf weitläufigen Koppel, und ab und an sieht es mich, wenn ich mein anderes Pferd oder seine Mutter hole (wobei Mama in den ersten Wochen natürlich nix arbeiten muss), und manchmal beschäftige ich mich dann auch mal mit ihm oder nehme ihn mit (und wehe, wenn nicht, dann fordert er die Aufmerksamkeit ein).

Für die gute Erziehung des Fohlens ist die Herde wichtig - richtig, für den Equiden-Erziehungsanteil. Die wenigsten Equiden haben aber das Glück, ihr Leben ausschliesslich in der Herde zu verbringen, sondern werden vom Menschen für dessen Zwecke "mißbraucht". Da mache ich es dem Tier doch leichter, wenn es von Anfang an selbstverständlich ist, mit dem Menschen zu kooperieren. Wer 100% Equidengerecht sein möchte, läßt sein Tier wild und frei leben. Jeglicher Kontakt zum Mensch ist widernatürlich fürs Pferd (Equide).

Ich bin Egoist, ich möchte meine Tiere reiten und eine Beziehung zu ihnen haben. Großes Lächeln
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Killah
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 16:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Loony, für mich ist es die Grundvoraussetzung Fohlen zu haben und für Dich, aber das ist leider sehr sehr selten.
Wer was macht, bleibt im Verborgenen, aber blubbern können wir doch endlos Großes Lächeln

Egoisten sind wir alle.
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Prinzessin
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 19:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo, ich habe meine Shettymama heute im Stall geputzt, so musste ich meine Maus nicht anbinden. Auch erschrecken sich unsere Edelpferde so nicht und die Leute müssen kein langes Gesicht ziehen. Als meine Lisa (Mutter) die Hufe gehoben hat zum auskratzen, hat mich die Kleine angeschupst und als ich laut "nein" gesagt habe, hat sie unsere Übungen (Hufe auf mein Bein legen und heben) ganz alleine gemacht. Fressen muss sie leider noch aus der Hand, denn ihre Mutter ist total verfressen und frisst ihr alles weg. Fohlentrog funktioniert auch nicht. Wenn sie morgens auf die Weide geht, rennt sie sofort zu unserem Welsch Pony und rennt den halben Tag hinter dem her, zur Mutter geht sie nur noch zum saugen. Das ist auch normal oder? Fohlenweide gibts hier leider nicht ....
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Prinzessin Crissy
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Gast 2015
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 20:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Kannst du zum füttern ncith eine kleine Schale nehmen die du ihr hinhälst?
Kann ja auch ne alte Brotdose sein.
Dann frisst sie nciht direkt aus der Hand.
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Prinzessin
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 20:52    Titel:   Antworten mit Zitat

Die Mutter schlägt alles weg ---- warum ist es so schlimm aus der Hand fressen zu lassen?
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Prinzessin Crissy
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sancho
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 21:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
warum ist es so schlimm aus der Hand fressen zu lassen?
Erstmal wird es zum "Bettler", dann irgendwann fordert es mit Drohgebärde Futter: das ist ein Vorstufe zu tatsächlich aggressivem Verhalten, bei dem dann auch mal zugebissen wird. Und wem fehlt schon gerne ein Finger.
Das Füttern aus der Hand ist sehr verbreitet. Es gibt recht unterschiedliche Meinungen dazu, ob und wann dies sinnvoll ist. Die Praxis zeigt eindeutig, dass die meisten Equiden, denen ständig Futter aus der Hand gereicht werden, zu schlechten Manieren, unruhigem oder drohendem Verhalten oder gar zu tatsächlichen aggressiven Attacken neigen. Mein Tipp...Futter aus der Hand abstellen, man muß die Probleme ja nicht heraufbeschwören!
Gruß

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Gast87
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 21:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich füttere mein Muli beim Training auch aus der Hand , halt zum richtigen Zeitpunkt . Er weiß wenn er was gut gemacht hat gibts ein Leckerli .Bei Pferden habe ich sowas nie gemacht . Mulis sind halt nicht so dumm und lernen das sie für ein Leckerli was tun müssen . Thumbsup

Klar wenn man es nicht richtig macht wird man schnell zum Futterspender und das lernen sie auch sehr schnell Großes Lächeln


lg Helmut
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loonylovegood
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 21:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Binde doch die Mutter an, dann kann sie der Kleinen nichts wegschlagen/fressen. Du musst deinem Fohlen aber auch nicht wirklich zufüttern, mit Muttermilch, Gras und Heu ist die gut versorgt, höchstens ein bißchen Mineralfutter, aber das muß noch nicht jetzt sein (hör nicht auf die Warmblutzüchter, die pfeiffen schon den Müttern haufenweise Zuchtmüsli rein... Rolleyes 3 Twitch00 )

Und wenn es bei euch keine Fohlenweide gibt, hör dich doch mal um, ob es in der Nähe was gibt. Es wäre natürlich schön, wenn dein Fohlen jetzt schon gleichaltrige Spielgefährten hätte, aber spätestens zum Absetzen sollte es in eine Aufzuchtherde wechseln. Nur so kann es ausreichend Sozialkompetenz erwerben. Nur mit der Mama und einem anderen Pony - das ist nicht optimal... Ich kann dir gern die Kontaktdaten meiner Stallbesis geben, es müßten noch Aufzuchtplätze frei sein - wir sind garnicht weit weg (ca. 1 Std. mit dem Auto) Winkewinke

Sogar Mulifohlengesellschaft hätte deine Prinzessin hier Blinzeln Augen rollen (sarkastisch) - zumindest bis mein Kleiner nächstes Frühjahr dann in die Raufboldgruppe wechselt.
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sancho
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BeitragVerfasst am: 28.06.2012, 10:30    Titel:   Antworten mit Zitat

loony hat Recht! Die einzige die hier zugefüttert bekommen kann ist die Mama, und wenn Fohli davon nichts abbekommt...hat es was fürs Leben gelernt was ihm später in der Herde hilfreich sein wird!
die nächsten 2-3 Monate sollte alles in der Milch sein, was dein Tier braucht.Leider kann man die sozialemotionale Entwicklung nicht mit der Muttermilch aufsaugen!
Ich bin davon ausgegangen es gibt EIN Spiel-Knabber Möhrchen vor die Box?

Nimm das Angebot von loony an, es bei Dir ohne Spielkammeraden aufzuziehen ist schlimm fürs Fohlen. Es in einen Aufzuchtstall zu geben ist nur schlimm für Dich!


@Killah
Zitat:
Loony, für mich ist es die Grundvoraussetzung Fohlen zu haben und für Dich, aber das ist leider sehr sehr selten.
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Cui bono? Großes Lächeln

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Beate
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BeitragVerfasst am: 28.06.2012, 12:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Killah hat Folgendes geschrieben:
Loony, für mich ist es die Grundvoraussetzung Fohlen zu haben und für Dich, aber das ist leider sehr sehr selten.


Hmm, sooo selten vielleicht auch wieder nicht; wenn man sieht, wieviele Leute sich entschliessen, (vielleicht aufgrund fehlender Grundvoraussetzungen) NIE Fohlen zu haben .... Blinzeln

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roschels
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BeitragVerfasst am: 28.06.2012, 15:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich sehe es auch so, daß die Herde die Fohlen erziehen soll. Aber: Ich bin nicht Bestandteil der Herde und muß von Anfang an klarstellen, was erlaubt ist und was nicht. Wenn das Fohlen lernt, daß es Spaß macht, mit den Kollegen zu steigen, mit ihnen zu rangeln und zu toben, dann muß es lernen, daß es all diese Dinge mit mir NIE tun darf! Ich kann anbieten, was wir zusammen machen können - aber Steigen und Rangeln kann schon sehr bald gefährlich werden!
Wir haben ja auch Rindviecher, alle meine Bullen sind im Sommer auf der Weide, ich fahre sie immer allein von einer Wiese auf die andere, ich hole sie heim, wenn sie verladen werden sollen, bringe dem Deckbullen eine neue Kuh, hole eine andere mit jungem weiblichen Kalb wieder ab.... Wenn das kleine Bullenkalb nicht gelernt hätte, daß es mit mir nicht Kopfstoßen machen darf, wäre es schon oft gefährlich geworden! Das Kalb darf an meinem Stiefel lutschen, an meinem Parka zuppeln, um mich zu "begreifen", um zu erfahren, was das da für ein Wesen ist, das so anders ausschaut und so anders riecht und spricht. Aber rangeln wird von Anfang an konsequent abgelehnt (das kann ich freundlich erklären!). Wenn so ein Bulle zum Metzger geht, dann hat der so 700 - 900 Kg Lebendgewicht, mit dem möchte ich mich nicht streiten!!!
Bei uns im Dorf wohnt ein Neureicher, der ganz tolle, teure, edle Pferde hat, dabei auch einen Hengst - der jetzt Wallach ist. Der Besitzer fand es lange Zeit ganz toll, daß der Hengst gestiegen ist, wenn er die Stalltür aufmachte. Auch beim Reiten zeigte das Tier so einiges, was ich bei meinen nie sehen möchte. Nachdem der Hengst mehrmals mit Reiter drauf gestiegen ist, dabei hinten über kippte und mitsamt dem Reiter unter sich auf dem Boden landete, wurde er kastriert...
Als die Leute hierhin gezogen sind, ist der Hengst, der meine Hengste hören konnte, durch den Zaun gesprungen, über meine Ziegenweide und dann zu meinen Pferden. Ich war weiter weg, hörte aber das Geschrei und eilte auf die Wiese, wo mächtiges Gerenne im Gange war. Der neue Nachbar kam auch, ich halfterte meine Pferde auf und holte sie nacheinender in den Stall. Für das Pferd des Nachbarn brauchten wir dann noch eine ganze Stunde, bis wir ihn aufgehalftert bekamen.
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Prinzessin
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BeitragVerfasst am: 29.06.2012, 11:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Wunderbar , ich bitte um Kontaktdaten. Danke
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Prinzessin Crissy
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loonylovegood
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Anmeldungsdatum: 19.09.2008
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BeitragVerfasst am: 29.06.2012, 13:49    Titel:   Antworten mit Zitat

@prinzessin: Hast PN! Wavey001
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