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ninjo
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Anmeldungsdatum: 06.03.2004
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BeitragVerfasst am: 03.03.2009, 14:57    Titel:   Antworten mit Zitat

huhu anita, mach mal n doppelclick auf das foto - dann hast du das muli fast in originalgröße Blinzeln
ok, also hinten noch was höher Zunge rausstrecken

gruß
jo
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Anita
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Anmeldungsdatum: 13.02.2005
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BeitragVerfasst am: 03.03.2009, 15:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Doppelklick getätigt Lächeln der Rest schaut echt gut aus Hier einloggen Hier registrieren
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Beate
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BeitragVerfasst am: 03.03.2009, 17:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Jo,
ich würde den "Verteiler" weiter hinten platzieren. So, dass die vordere der beiden Strippen, die nach oben zum Verteiler gehen, in sich gerade verläuft, und nicht so einen "Bogen" nach vorne macht.
Gerade habe ich mir als Vergleich hier im Thread mal die Fotos von Luzius' Hinterzeug und von Naomi's angeschaut. Luzius hat den Verteiler wohl minimal hinter dem höchsten Punkt der Kruppe, ich deutlich hinter diesem.
So weit vorne wie Du ihn hast, da könntest Du die Strippen gleich am Sattel befestigen. Blinzeln
Ansonsten: Plüschiges Winterfell-Muli Lächeln
Grüssle
Beate

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Schwimm' gegen den Strom; denn nur an der Quelle kannst Du den Lauf des Flusses verändern!
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Anita
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BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 10:15    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich hab das Hintergeschirr nun so fixiert, was meint ihr dazu ?

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Ein sehr Informativer Link, Packen und Hintergeschirre
http://www.mtcanaryco.com/2285.html
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ninjo
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BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 12:56    Titel:   Antworten mit Zitat

hallo anita;
du hast ja die seitlichen strippen oben am sattel befestigt. ich an den seitlichen gurtschnallen.
was meinst, hat deine version für vorteile?


gruß
jo
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Beate
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BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 16:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,
Ich bin mal so unverschämt, und greife Anita's Antwort vor, nachdem ich mir gerade ausführlich und in Ruhe ihr Hinterzeug und dessen Sitz angeschaut habe.
Jo, genauso verschnallt - in den Aufnahmeringen des hinteren Sattelgurts - war bzw. ist ja auch das Hinterzeug von Luzius. Du erinnerst Dich? Augen rollen (sarkastisch) Seine Argumente waren, dass man nur so wirklich den SATTEL am Vorrutschen hindert. In den Gurtschnallen befestigt - so wie ich es mache, und ich glaube auch Du, wird verhindert, dass der Gurt in die Ellbogenbeuge rutscht und dort scheuert. Denn das Problem habe ich bei Naomi - und viele Mulileute auch. So versuche ich eben, 2 Probleme zu verhindern - das Vorrutschen des Sattels, plus das Scheuern des Sattelgurtes. Und ich muss sagen, ich bin mit dem Ergebnis zufrieden.
Bei einem Muli, das im Ellbogenbereich keine Problemzone hat, würde ich wahrscheinlich auch das Hinterzeug in der Aufnahme vom Hintergurt befestigen.

Anita, irgendwie gefällt mir die Einstellung des Hinterzeugs nicht so richtig. Wie ich oben schrieb, hast Du 2 Möglichkeiten der Befestigung. Ich habe mir mal erlaubt, in das Foto von Dir Linien einzuzeichnen, wie die Strippen verlaufen sollten. Deine momentane Einstellung ist so lose, dass - bevor das Hinterzeug den Sattel zurückhalten könnte, dieser schon auf die Schulter vorrutschen würde. Auch ist die Linie vom Umhang zur Aufnahme am Sattel "gebrochen".
Ist das Hinterzeug an der Rückseite des Sattels nur an einem Punkt - also in der Mitte - befestigt? 2 seitliche Aufnahmepunkte wären da wesentlich besser und stabiler.

Gruss
Beate
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Anita
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BeitragVerfasst am: 09.03.2009, 11:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja ich hab die Befestigung so verschnallt das es den Sattel zurückhalt, und wenn man die Gurtung des Sattels anschaut, sieht man das die Vorwärts (Rutscht) Tendenz schon so gut wie möglich weggenommen wurde, indem das Rigging, so weit wie möglich nach vorne gebracht wurde, so ist das Rutschen von Grund auf fast nicht mehr möglich.
Und ich durfte auch mit freude feststellen, das beim Aufsteigen kein seitliches rutschen mehr angesagt ist (und das ohne Gegenhalten)

Oben ist das Hintergeschirr nur einem Punkt mit dem Sattel verbunden, das muss ich zuerst noch austesten ob das so ok ist, das kann man ansonsten ohne Probleme noch abändern ohne das man danach etwas am Sattel sieht.
Wenn es wirklich nötig sein sollte, was ich nicht hoffe, werde ich das was Beate vorschlägt einen Gurt noch nach vorne ziehen, aber zuerst wird mal getestet Lächeln
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ninjo
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BeitragVerfasst am: 21.04.2009, 08:32    Titel:   Antworten mit Zitat

wollte nur mal schnell was TOLLES berichten.
durch das schöne wetter hab ich die wenige zeit die ich hab trotzdem genutzt und war schon dreimal mit muli ausreiten. und natürlich mit dem neuen hinterzeug. ich kann nach 4 jahren ENDLICH jeden berg abwärts reiten, ohne dass der sattel rutscht. ich bin sowas von begeistert (auch wenn am stall nur alle doof gucken wenn ich mich so darüber freue)
so steht dem training für unseren stallwechsel nach hause nichts mehr im weg. wir wollen ohne hänger und "persönlich" in unser neues domizil reiten, ca. 1 stunde vom jetzigen stall entfernt. ich freu mich jetzt schon knubbelig Rofl0000

gruß
jo
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 13:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Aus meiner Sicht sind weder die von Anita gewählte Befestigung des Hinterzeuges richtig noch die Beate eingezeichnete.
Es gibt grundsätzlich zwei Varianten für "Quarter-Straps" (so heißen die Riemen vom Hinterzeug zum Sattel).
Entweder nur ein Quarterstrap vom Hinterzeug zum D-Ring des Bauchgurtes oder zusätzlich einen zweiten Quarter-Strap zur VORDEREN Rigging-Aufhängung des Sattels (also zum Befestigungpunkt des Bauchgurtes).
Am Befestigungpunkt des hinteren Bauchgurtes (wie ihn manche Westernsättel haben) oder etwa noch weiter oben haben Quarterstraps eigentlich nichts verloren, weil sie sonst evt. den sattel zu sehr in die Lendenpartie des Tieres ziehen.

GANZ Wichtig: Bitte das Hinterzeug so verschnallen, dass ohne allzu viel Zug locker noch eine geballte Faust zwischen Hinterschenkel und Hinterzeug passt. Sonst gibt es schnell Scheuerstellen. Das Hinterzeug hat tritt NUR in Aktion, wenn es deutlich bergab geht. Wer viel bergab reitet, muss evt. häufig höher oder tiefer schnallen, um Scheuerstellen vorzubeugen.
Es ist ohne Verletzungen des Tieres völlig unmöglich, mit einem Hinterzeug einen Sattel in der Ebene davon abzuhalten nach vorne zu rutschen. Rutscht ein Sattel in der Ebene ohne Hinterzeug nach vorne, passt er nicht!!!

Noch ein Tipp: Mit den je zwei Lederriemen, die von der "Verteiler-Platte" rechts und links zum Hinterzeug führen, kann man den Winkel zur Waagerechten des Hinterzeugs einstellen. Je nach Tier sollte dieser bei etwa 25 Grad liegen, AUCH wenn das Hinterzeug dann NICHT so schon in Zugrichtung der Quarterstraps liegt. Tut es das, ist der Winkel viel zu flach.
Der Grund: durch einen solchen, optisch etwas "unlogischen" Anstellwinkel liegt das Hinterzeug voll-flächig auf und reibt nicht mit der oberen Kante.
Grundsätzlich schnallt man das Hinterzeug so hoch wie möglich, weil weiter unten mehr Bewegung und damit Reibung stattfindet als weiter oben. Als Fausregel git, dass man etwa 10 cm unter den Sitzhöckern (hinterster Puunkt des Hinterns) bleibt. Höher ist gefährlich, weil dann das Hinterzeug nach üben unter den Schweif rutschen könnte.

Wer sich nicht viel Mühe mit der Einstellung des Hinterzeuges (und auch mit seiner Pflege) macht, riskiert Scheuerstellen.
Im Zweifel möge man sich im Internet bei Amis was abschauen....

Gruß

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helga
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BeitragVerfasst am: 08.11.2010, 23:53    Titel: hinterzeug   Antworten mit Zitat

Jetzt hab ich mir eure vielen beitraege ueber das hinterzeug durchgelesen und bin, ehrlich gesagt, reichlich entmutigt.
Da habe ich mich nun mit janni in die reihe der problemfaelle gestellt!
So muss ich sagen, dass von meiner seite der besitz eines schmusemulis einfacher war.
Doch probleme sind ja bekanntlich dazu da, bewaeltigt zu werden.
Unser gelaende ist sehr huegelig und oft geht der abstieg auch durch einen acker, da waere ich dann zu oft unter schwierigen bedingungen zu fuss unterwegs.
Ich werde mich nach einem guten hinterzeug umsehen und dieses dann nach euren erfahrungswerten und dem prinzip versuch und irrtum verschnallen.
Gibt es inzwischen neue erkenntnisse?
Seid ihr mit eurer ausruestung nun zufrieden ......
......oder gibt es doch noch einen zaubertrick?

hoffnungsvolle gruesse von helga

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Gast87
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BeitragVerfasst am: 09.11.2010, 08:47    Titel:   Antworten mit Zitat

ich habe mal ein Hinterzeug gekauft ,aber brauche es nicht mehr . Bei Steffis Balthasar ist der frühere Sattel immer nach vor gerutscht .Da aber Muli mit Hinterzeug abging wie Schmitts Katze gings nicht . Inzwischen hat Steffis Balthasar einen gut passenden Sattel bekommen , Beide Muis brauchen kein Hinterzeug da sie ja keinen typischen Mulihängebauch Lächeln haben . Stelle mal ein Foto vomVorderzeug hier rein , vlt braucht jemand .

lg Helmut
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helga
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BeitragVerfasst am: 09.11.2010, 09:40    Titel: hinterzeug   Antworten mit Zitat

Hallo Helmut,

du hast ein hinterzeug gekauft, brauchst es nicht mehr und stellst ein foto vom vorderzeug ein? was nu????? vorne oder hinten?
Bin interessiert.
Doch Janni ist ja ein kleines muli mit 132 stock...gibt's da sicher verschiedene "ausgangsgroessen wie bei den halftern und trensen, zb pony, VB, WB ?

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Gast87
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BeitragVerfasst am: 09.11.2010, 10:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Helga , da ist dein Muli zu klein . Stm von Muli sollte schon 150cm oder drüber sein . Habe mich vertippt .Ist ein Hinterzeug . Weiß manchmal weiß ich nicht wo hintern u. vorne ist Großes Lächeln


lg Helmut
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elke
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BeitragVerfasst am: 20.11.2011, 10:18    Titel:   Antworten mit Zitat

HannoPilartz hat Folgendes geschrieben:
Helga, warum machst Du Dir so einen Stress mit Sattel und Hinterzeug für Janni?

Lass Dir Doch vom nächstgelegenen Dorfschmied eine "Fischgräte" zusammen schweißen und mache eine Sattelpassform-Übersprüfung, die Du mit guten Fotos dokumentiert hier im Forum einstellst.
Anhand dessen könnte man sehen, wie sehr Dein derzeitiger Sattel nicht passt, ob evt. Abhilfe durch eine andere Sattelunterlage möglich ist, der Sattel geändert werden könnte, oder ob Du um Jannis und Deiner Gesundheit willen lieber ca. 1.500 Euro plus Fracht in einen guten Maßsattel investieren solltest.

Ein Hinterzeug solltest Du Deinem Janni schon gönnen.
Es ist wirklich nicht nett, auf Bergabstrecken enger zu gurten...
Ich würde Dir dieses hier empfehlen:

http://www.difanisbackcountry.com/p-82-saddle-britching.aspx

Wenn Du dort anrufst, bekommst Du Donna Difani ans Telefon, sie ist sehr nett und hilfsbereit, kannst ihr gerne einen schönen Gruß bestellen.
Bezahlung per Kreditkarte (nummer aus Sicherheitsgründen am Telefon übermittelt) und Postversand sind völlig easy.
Vielleicht macht Dir der Zoll in Griechenland noch etwas Ärger, bei so einem einfachen Lederteil, ist das aber eher unwahrscheinlich.

Ich verspreche, sobald ich ein wenig Zeit habe, mache ich einen kleinen Beitrag hier in diesem Forum zur Handhabung und korrekten Verschnallung von Hinterzeug.
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elke
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BeitragVerfasst am: 20.11.2011, 10:20    Titel:   Antworten mit Zitat

HannoPilartz hat Folgendes geschrieben:
Aus meiner Sicht stiftet der "Hinterzeug-Thread" hier im Forum ziemlich viel Verwirrung.
Vor allem die wilden Diskussionen mit Thomas Reichmann über den zweiten Bauchgurt waren mehr als überflüssig.
Wir kennen sowohl Thomas als auch seine Lisbeth sowie das Prinzip des "Northern Rigging" (zweiter Bauchgurt) sehr gut, das ist in keiner Weise falsch oder gar unangenehm für das Tier.
Allein, es funktioniert nur bei einem recht ausgeprägten Bauch, bei schlanken Tieren mit einem eher "abgedrehten" Rumpf ist das leider ziemlich wirkungslos.
Nach den Fotos zu urteilen würde das Northern Rigging auch bei Janni nicht funktionieren.

Ansonsten reichen kleine Fehler und es gibt mit Hinterzeug Scheuerstellen.
Aus übertriebener Vorsicht oder aus Gründen der "Material-Einsparung" sieht man leider oft Hinterzeuge in Deutschland, die entweder viel zu locker verschnallt sind oder viel zu tief UND viel zu locker sitzen.

ALLE korrekt verschnallten Hinterzeuge verursachen in einem handtellergroßen Bereich an den Hinterbeinen Haarbruch, das ist unvermeidlich und Lichtjahre von einer Scheuerstelle entfernt. Sieht nicht so hübsch aus, ist dem Tier aber ganz sicher erheblich lieber als ein auf den Hals rutschender Sattel.
Da wir regelmäßig Mulis auch auf Wanderritten mit etlichen hundert km Streckenlänge einsetzen, wissen wir sicher, dass es mit den "Haarbruch-Stellen" auch unter heftigen Einsatzbedingungen keine Probleme gibt.

Meinen Beitrag mache ich vor allem, weil ein paar gute Bilder mehr sagen als zehntausend Worte...

Gruß
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