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Hufprobleme bei Eseln   

 
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Uta
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Anmeldungsdatum: 12.10.2005
Beiträge: 98

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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 17:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Ganz besonders @ Anita: Kannst Du bitte mal ganz genau schreiben, was bei der WLD passiert bzw. wie man sie erkennt.

"White line Disease = die weisse Linie zwischen den hornigen Blättchen und der Sohle löst sich auf, "zerbröselt"
Das gibt mir nämlich ein wenig über Jules Hufe zu denken. Da sieht die weiße Linie wg. vieler kleiner und größerer Steine, die ich da schon rausholen mußte, nämlich ziemlich katatrophal aus. Wenn jetzt aber nicht nur die Steine daran Schuld sind?! eek! eek!
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Anita
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Anmeldungsdatum: 13.02.2005
Beiträge: 990

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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 17:41    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Uta

das ist ein ganz schwierige Sache, das hier alles niederzuschreiben. Probier mal, mit einem feinen Messer ganz sachte an der Weissen linie zu Kratzen.
Hmmm, ist glaub ich eher Schweizerdeutsch wie ich hier schreibe, sorry.
Wenn es anfängt zu "bröseln" und auch ein wenig faul schmeckt, dann muss man der sache schon weitergehen. Aber ich denke es wird hart sein bei Jule, einfach dort wo die Steinchen eingedrungen sind kann sie durch die evtl.Bewegungen weniger fest sein.
Aber damit Du wirklich mehr erfährst lies doch mal unter den folgenden Links:

http://www.horseadvice.com/

http://www.kater-karlo.com/cgi-bin/....on=display;num=1131390818

auf der Linken Seite gibt es einen Thread "White Line Disease" ist eine recht grosse Abhandlung drin.
Es gibt auch sonst "alles in Englisch" sehr sehr viele Informationen. Kannst dich fast bis zum Wahnsinn durchlesen.
Du musst nun nicht gerade das schlimmste annehmen, wird bei Jule sicher nicht zutreffen. Nur keine Panik.
Zu was für einem entschluss hast Du dich durchgerungen?
Eisen oder Schuhe ?

Gruessli Anita



[Editiert durch Anita ein Mittwoch, Dezember 14, 2005 @ 15:47]
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Beate
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Anmeldungsdatum: 26.02.2004
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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 23:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,
ich denke, daß die Veranlagung zu dieser Erkrankung bei Mulis und Eseln wesentlich häufiger ist, als bei Pferden. Die Eselhufe - und dementsprechend auch die Mulihufe - sind für wesentlich trockenere Gebiete als unseres geschaffen. Es ist einfach die Nässe und die Bodenverhältnisse hier in Mitteleuropa, die diese Erkrankung mit sich bringen.
Gruß
Beate

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Schwimm' gegen den Strom; denn nur an der Quelle kannst Du den Lauf des Flusses verändern!
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Anita
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Anmeldungsdatum: 13.02.2005
Beiträge: 990

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BeitragVerfasst am: 23.10.2005, 06:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Original von Beate
Hi,
ich denke, daß die Veranlagung zu dieser Erkrankung bei Mulis und Eseln wesentlich häufiger ist, als bei Pferden. Die Eselhufe - und dementsprechend auch die Mulihufe - sind für wesentlich trockenere Gebiete als unseres geschaffen. Es ist einfach die Nässe und die Bodenverhältnisse hier in Mitteleuropa, die diese Erkrankung mit sich bringen.
Gruß
Beate


@ Uta

ich kann dem im grossen und ganzen nur zustimmen, und da Jule auch immer auf matschigem Auslauf steht, wäre es schon besser mal mit Herrn V... zu sprechen.
Hab das Thema ja schon mal per mail angesprochen, als der Ärger hier mit dem spezial Auslauf für Mano anfing. Verärgert

Gruessli Anita
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LieselLotte
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Beiträge: 7

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BeitragVerfasst am: 20.10.2011, 09:37    Titel: Hufprobleme bei Eseln   Antworten mit Zitat

Guten Tag,

gibt es ein Zusatzfutter oder etwas Anderes, wenn die Esel WLD haben und die Liesel zu Hufgeschwüren neigt!?
So trocken wie möglich stellen, damit bin ich beschäftigt.
Könnten sie einen Mangel haben!?
Sie bekommen von CD-Vet das "Multimineral" und "Huffitness", zu fressen bekommen sie Stroh in Mengen und Heu in Maßen.

Ich habe die Probleme jetzt schon seit Monaten und werde sie nicht los Angst 2
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 27.10.2011, 10:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Nein, gibt es nicht!
WLD kann man nicht wegfüttern!!
Neben vernünftigen Haltungsbedingungen ist eine gute Hufbearbeitung in ausreichend kurzen Intervallen das A und O.

Wenn Du Deinen Eseln gutes, möglichst kräuterreiches Heu fütterst, welches Du - je nach Wohnort - evt. auch von weiter her holen musst (z.B. wenn Du in der "Agrar-Steppe" lebst),
dann hast Du auch für die Ernährung ihrer Hufe genug getan.

Unsere Esel bekommen keinerlei Stroh, weil bei uns ungespritztes Stroh nicht mehr zu bekommen ist, und weil unser Heu und unsere Weide ihnen genug Rohfaser und Futter mit sehr niedriger Energiedichte insgesamt bieten.

Viele Probleme auch an den Hufen entstehen eher durch Überversorgung!!
Esel sind noch erheblich mehr als Pferde Meister des Mangels.
Ich halte die Auffassung, Esel bräuchten unbedingt Mineral-Ergänzungsfutter, für sehr gefährlich!
Auch wenn diese leider sogar von vorgeblichen Eselexperten wie Dr. Manfred Stoll vertreten wird.
Was m.E. damit zu tun hat, dass damit sehr viel Geld verdient wird.
An gut und somit knapp und vernünftig gehaltenen Eseln verdienen Tierärzte so gut wie kein Geld....

Eine gute Eselhaltung besteht aus wenigen wirklich sinnvollen und notwendigen Maßnahmen:

- Gute, sachkundige und regelmäßige Hufpflege;

- Bestes, sehr artenreiches Heu, vor allem, wenn die Weide nicht Esel-gerecht ist und daher die Weidezeit stark eingeschränkt werden muss;

- Keine übermäßig nasse Haltung, weder von oben (Regen) noch von unten (Matsch);

- Seeeehr viel Bewegung, entweder durch viel Arbeit im Geschirr/unter dem Sattel und/oder durch eine Haltung in großen Gruppen mit viel Bewegungsanreizen. Und das möglichst auch auf hartem, steinigen Boden...

Danach besteht die Kunst der guten Eselhaltung vor allem im Weglassen!!

P.S. In einer Übergangszeit kannst Du Fäulnis am Eselhuf recht gut mit den Produkten von Wolfgang Busch bekämpfen, s. hier http://www.die-hufschule.de/php/index2.htm

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Killah
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BeitragVerfasst am: 27.10.2011, 11:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Hey Nadine,

ich gebe Hanno recht, dass man Huf bzw Haltungsprobleme nicht wegfüttern kann.
Da hilft wirklich nur: Haltung konsequent ändern und Hufpflege optimieren.
Wenn Du es wirklich einmal richtig konesquent und ordentlich machst, kriegst Du das Problem schneller in den Griff als gedacht.

Ich persönlich hab die Erfahrunge gemacht, je trockener, sandiger die Esel stehen, desto mehr Hufproblem gab es. Bei der Offenstallhaltung mit Wiese und trockenem, sauberen Unterstand gab es auch trotz "knietiefem" Matsch nie Probleme.

allgemein zur Fütterung: Je nach dem welches Heu oder Stroh du fütterst, ist Stroh auch nicht viel "magerer" als Heu.

@ Hanno: Warum bleiben nur im Stroh die Spritzmittel erhalten und nicht im Korn?

zur Mineralfutterfütterung kann ich auch nur aus meiner Erfahrung berichten, nach dem ich nun über Jahre jede Möglichkeit mal getestes hab (und ich bin der gleichen Meinung wie Hanno, dass die ganzen Zusätze immer nur einem helfen: der Industrie)
kann ich für meine Haltung ziemlich genau sagen: meine Pferde und Mulis brauchen wirklich nichts, aber die Esel aufjedenfall, aber nicht immer.

alles Gute
Christina
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 27.10.2011, 13:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Christina, Halmverkürzer werden eingesetzt, bevor Getreide Ähren schiebt, also Körner da sind.
Aber ich glaube, man kann kleinste Mengen auch im Mehl nachweisen.

Es ist insgesamt sehr schwer geworden, gutes Stroh zu bekommen, weil sich kaum noch jemand Mühe damit macht....

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LieselLotte
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BeitragVerfasst am: 27.10.2011, 13:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke für eure Info`s.
Ich bin gleicher Meinung und habe bis April nichts zugefüttert, aber auf anraten meines Hufpflegers das Multimineral und Huffitnes von CD-Vet geholt. Kann nicht wirklich sagen das es irgendeine Verbesserung gebracht hat, außer das es der Fa. Geld eingebracht hat.
Wie bekomme ich denn raus ob das Stroh einen hohen Eiweißgehalt hat!?

Hatte heute eine Tierhomöopathin bei den Eseln, ich soll die Hufe so trocken wie es nur geht halten und mit Wasserstoffperoxid behandeln. Mal sehen Twitch00
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 28.10.2011, 08:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Wasserstoffperoxyd ist giftig und an Hufen ziemlich wirkungslos, weil es nicht tief genug einziehen kann.
Diese Homöopathin scheint von Hufen nicht wirklich was zu verstehen.

Jeder, der je ein menschliches Haar in der Schule unter dem Mikroskop gesehen hat, kann sich vorstellen, dass die Oberfläche von Keratin-Strukturen sehr feine porenartige Öffnungen aufweist.
Darin "verstecken" sich Mikroben.
Deshalb wird ein Mensch vor einer Operation so gründlich rasiert, Haare kann man genau so wie Hufhorn nur schwer desinfizieren.

Erschwerend kommt hinzu, dass Fäulnis am Huf fast immer durch eine Symbiose von Bakterien und Pilzen verursacht wird, und solche "Lebensgemeinschaften" sind äußerst hartnäckig.

Zum Desinfizieren von Hufhorn braucht es immer eine Substanz auf Ölbasis, denn Öl hat eine viel niedrigere Oberflächenspannung als wässerige Lösungen und "kriecht" daher tief in porenartige enge Klüfte.
Ein immer noch hoch wirksames Mittel ist Terpentinöl (natürliches aus dem Biofarben-Laden, nicht Terpentin-Ersatz aus dem Baumarkt!).
Im Hufbeschlagshandel (z.B. Andreas Strohm, Düsseldorf) bekommt man ein englisches Produkt namens "Keratex Nail Hole Desinfectant", da spürt die Nase schon, dass das ziemlich "bio" ist. Vermutlich hat die Fa. Keratex da ein mildes Desinfektionsmittel mit natürlichem Terpentinöl gemischt.

Aber VORSICHT! Das Zeugs hat eine leicht ätzende Wirkung, sollte möglichst nicht an offene Stellen kommen, wie man sie manchmal am fauligen Hufstrahl hat.

Ebenfalls eine extreme Kriechfähigkeit hat THM WLD von Wolfgang Busch. Oder dessen "Huf-Stabil".

Man muss Eselhufe nicht "furz-trocken" halten. Nur Dauernässe vor allem in feuchter Einstreu laugt sie aus und macht sie anfällig gegen Mikroben-Angriffe.
Viel häufiger sind Probleme mit der Weißen Linie eine Folge von falscher Hufstellung, zu langen Wandabschnitten oder insgesamt aus der Form geratenen Hufen.
Wenn die Hufwand irgendwo "weg gehebelt" wird, führt das zu Zusammenhangstrennungen und da dringen dann Mikroben ein.
Regelmäßige, gute und phantasievolle Hufbearbeitung über ca. ein halbes Jahr sollte in den allermeisten Fällen zur Lösung der Probleme reichen.
Wenn nicht, würde ich auch mal über einen Wechsel des Hufhandwerkers nachdenken....

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LieselLotte
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BeitragVerfasst am: 28.10.2011, 12:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke für die Antworten!
Ich habe in den letzten 2 Jahren 3 Hufschmiede und einen Huforthopäden durch.
Der 1. Hufschmied wollte die weiter Strecke, nach dem Umzug nicht fahren.
Der 2. Hufschmied: (die Hufe hatten beim Kauf keinerlei Fehlstellungen) nach und nach wurden die Hufe immer schlechter, bis die Trachten weg geklappt sind und der Herr auch nach mehrmaligen Aufmerksam machen nichts änderte.
Der 3. Hufschmied: machte einer Stute (wegen der Trachten) Hufeisen an den Vorderhufen und bschädigte durch den Hufbügel einen Huf auf Extremste. Als das Hufeisen locker geworden war (nach 1,5 Wochen) rief ich ihn aun und er wollte kommen. 1 Hufeisen viel ab und alles kam, nur der Hufschmied nicht.
Seit April habe ich einen Hoforthopäden, am Anfang hatte ich Hoffnung das es besser wird, da er sehr kompetent schien. Leider werden trotz ziemlich trockenen Boden (Aussage der Homöopathin) die Hufe nicht besser und sie bekommen mal wieder Fehlstellungen Bangheae

Die Homöopathin, war 1 oder 2 Jahre in Afrika und hat dort mit den "Haus"- und Wildeseln gearbeiten, sie ist Pferdewirtschaftsmeisterin, daher probiere ich es mit dem Wasserstoffperoxid aus.
Das die Probleme durch die Fehlstellungen kommen, war auch ihre Meinung, sie kommt nächste Woche mit ihrer Huforthopädin.
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 31.10.2011, 10:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Auch Pferdewirtschaftsmeister haben vielleicht in der Schule mal nicht aufgepasst....
Und wissen daher nicht, wie die Oberflächenstruktur von Keratin beschaffen ist.
Oder es ist ihnen entfallen, dass die Molekül-Form (H2O ist ein Dipol, ein T quasi) von Wasser zu hoher Oberflächenspannung führt, wodurch wässerige Lösungen kaum gescheit in enge Klüfte und Kapilaren eindringen...

Der Einsatz von Terpentin an Hufen ist übrigens ein uralter Trick, den viele Pferdehändler kannten, um die Hufe ihrer Ware so schnell wie möglich zu heilen.
Pferdehändler waren oft nicht nett zu den Tieren, oft aber ganz schön clever.... war nicht alles von Übel, was sie machten...

Der größte und mächtigste Feind von Fäulnis am Equidenhuf ist übrigens frische Luft. Die Bakterien-/Pilz-Symbiosen, die da am Werk sind, gehören zu den den Anaeroben und sterben bei Luftzufuhr rasch ab. Dagegen lässt sie Luftabschluss leider prächtig gedeihen....

Es ist leider so, dass man gute Hufhandwerker für Eselhufe noch erheblich schwieriger findet als für Pferdehufe.
Welcher Zunft der Hufhandwerker sie dann angehören, ob staatlich geprüfter Hufbeschlagschmied, Huforthopäde, GdHKler oder BESW-Absolvent ist m.E. nicht wichtig.
Könner und Stümper gibt es in allen Gruppen, leider....

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